
Die in der letzten Woche veröffentlichten Systemanforderungen für Alan Wake 2 fielen unerwartet hoch aus, was bei eingigen Fans für Verärgerung sorgte. Nun gibt Remedy Entertainment an, dass man die Anforderungen bewusst erhöht hat, um sicherzustellen, dass der Titel mit den verschiedensten Spezifikationen gut läuft.
Das am 27. Oktober 2023 erscheinende Alan Wake 2 setzt eine starke Hardware voraus. So lassen es jedenfalls die in der letzten Woche veröffentlichten Systemanforderungen erscheinen. Die ungewöhnlich hohen Anforderungen sorgten für Diskussionen im Netz und ließen einige Spieler verärgert zurück. Nun meldete sich der Communications Director des Entwicklers Remedy, Thomas Puha, zu der Debatte zu Wort. Er gibt an, dass das Studio die Systemanforderungen bewusst aufgeblasen habe.
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Zuletzt gab es aus den Reihen der Spieler Kritik an der "Upscaling-Pflicht" bei Alan Wake 2, um bei minimalen Details 30 Fps in 1080p zu erreichen. Bei den veröffentlichten Systemanforderungen war keine Konfiguration zu finden, bei der diese Option nicht aktiviert war. Wer das Spiel ohne FSR oder DLSS spielen will, muss über eine dementsprechend starke Hardware verfügen. Darüber hinaus sorgte der mittlerweile gelöschte Tweet einer Remedy-Mitarbeiterin für Aufsehen, die angab, dass bei dem Spiel Grafikkarten ausgeschlossen werden, die kein Mesh-Shading unterstützen.
Nun meldete sich Thomas Puha, der Communications Director des Entwicklers, zu Wort und gab an, dass Remedy Entertainment bei den Systemanforderungen auf Nummer sicher gegangen ist. "Unterversprechen, zu viel liefern oder so etwas Finnisches", schrieb Puha auf Twitter. Seine Aussage sorgt für noch mehr Verwirrung, denn wenn die Mindestanforderungen für das Spiel nicht wirklich das Minimum sind, können Nutzer mit einem schwächeren PC nur ausprobieren, ob der Titel auf ihren Rechnern läuft und werden am Ende vielleicht enttäuscht.
Kurz vor dem Release wurden auch die ersten Testwertungen zu Alan Wake 2 veröffentlicht. Dabei kam das Sequel des 2010 veröffentlichten Erstling ziemlich gut weg, trotz der hohen technischen Anforderungen. Auf der Bewertungsseite Metacritic steht das Survival-Horror-Spiel derzeit bei einem Metascore von 92 Punkten (Stand: 27. Oktober 2023, 9.45 Uhr).
Quelle: PC Gamer
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